Zinsen für das Girokonto

Für ein gutes Girokonto sollten Sie daher im Vorfeld durch einen Girokonto Vergleich  überprüfen, welche Zweigstellen sich in der Nähe Ihres Wohnortes befinden.

Der Nachteil es jedoch, dass Filialbanken häufig eine jährliche Grundgebühr für das Konto verlangen. Direktbanken sind in diesem Punkt günstiger – allerdings haben Kunden keinen direkten Ansprechpartner und müssen vieles selbst erledigen.

Wählen Sie ein kostenloses Girokonto

Wer sein Geld anlegen möchte, will es in der Regel nicht durch Kontoführungsgebühren verlieren. Achten Sie daher darauf, dass es sich um ein kostenloses Girokonto handelt. Beziehen Sie diesen Punkt unbedingt bei Ihrem Girokonto Test mit ein. zinsbindung nach 10 jahren kündbar ist eine Frage die viele nicht verstehen.

Direktbanken verzichten am ehesten auf Gebühren, allerdings wird hier ein monatlicher Mindestgeldeingang vorausgesetzt. Wird dieser nicht erfüllt, werden dennoch Gebühren erhoben. Klären Sie diesen Punkt in jedem Fall vor Vertragsabschluss ab.

Erkunden Sie sich auch, ob für Transaktionen Gebühren verlangt werden. Je nachdem, wie intensiv Sie Ihr Konto nutzen, können so mehr Kosten anfallen, als sie durch die Entlassenen Kontoführungsgebühren gespart haben.

Dispozinsen vermeiden

Bei den meisten Anbietern liegt der Dispozins zwischen sieben und 14 Prozent. Wer nicht aufpasst und schnell sein Konto überzieht, kann so leicht in die Kostenfalle geraten.

Dies lässt sich jedoch verhindern, indem das Girokonto lediglich als Guthabenkonto fungiert. Das Konto muss, bevor es genutzt werden kann, mit Geld „aufgeladen“ werden. Überziehungen sind nicht möglich, die Dispozinsen entfallen.

  • Ein weiterer Vorteil dieser Guthabenform ist, dass das selbst bei einem negativen Schufa-Eintrag eingerichtet werden kann.

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